Bücher

Stimmen zum Buch:

Dieses ist eins der ungewöhnlichsten Kochbücher der letzten Jahre. Ein Kochbuch von der anspruchsvolleren Sorte, das einem Zeit und Musse mit spannenden Einblicken dankt und den Herd-Horizont ein grosses Stück erweitert.

Kaisergranat

They did an elegant and minimalistic cookbook about japanese cooking philosophy, techniques and products, in the preparing of homemade dishes with regional garden vegetables. Out now at @atverlag, take a look at @von_zen_und_sellerie it’s beautyful and instructive, in a touching way

Stevan Paul

KAISEKI
– Die Weisheit der japanischen Küche

(Hamburg 2018)

Zu Klappentext und Verlagsvorschau geht es hier.

Stimmen zum Buch:  

„Über Kaiseki gibt es in deutscher Sprache leider so gut wie keine Literatur. Nun […] gibt es aber ein kleines Büchlein „Kaiseki“. Dort stellt der Koch und promovierte Philosoph das Restaurant-Kaiseki dem Cha-Kaiseki gegenüber und findet wunderbare und auch vergnügliche Worte über die Gegensätze und Gemeinsamkeiten dieser Küche. Unbedingt lesen.“

Urasenke-Stiftung

„Härtig ist ein leiser Autor, der nicht belehrt, sondern sich einlässt und klug beobachtet. Als Leser erfährt man so, worauf es wirklich ankommt.“

Marten Rolff, Süddeutsche Zeitung

„Hervorragend angerichtet.“

Kurier Wien

„Kaiseki ist klar in der Analyse, leicht und verständlich geschrieben. Einfachheit auf hohem Niveau und somit auch formal eine gelungene Beschreibung der Kaiseki-Küche.“

Nikolai Wojtko, tartuffel.de

„In der japanischen Küche […] geht es um die intensive Wahrnehmung der Zutaten selbst, um so etwas wie ihr Leuchten, ihre Gegenwart, ihr Aufgehen im möglichst puren Schmecken. Darüber hat der Koch und Philosoph Malte Härtig ein aufschlussreiches Buch geschrieben.“

Hanns-Josef Ortheil

„Eine Verbindung von Esskultur und Philosophie, wie sie wohl einzigartig auf der Welt ist: Malte Härtig ist der richtige Autor, wenn es darum geht, die Geheimnisse der Kaiseki-Küche zu ergründen und zu erklären. […] Dieses Buch ist hoch interessant und ein Muss für interessierte, weltoffene Kulinariker.“

Kaisergranat

„Nach der überaus kurzweiligen Lektüre des Buches ist man voll im Bilde über diese Art der Küche. Und könnte mitreden, wenn es um „Ikejime“ geht oder um Bambus oder um Tee. Oder um Keramik. … Er schafft es auf jeden Fall auf 128 Seiten die ganze Komplexität des Themas verständlich zu beschreiben. Es geht um Regionalität, um schonenden Umgang mit Produkten, um Saisonalität und um einen ganz anderen Blick auf Speisen, als wir hier durch die westliche, häufig von der französischen Küche geprägten Sicht auf das Kulinarische haben. Ein echtes Kitchentablebook!“

Nicole Klauß, Lokalverstärkung

978-3-8260-5868-4

EINFACHHEIT –
Eine kulturphilosophische Untersuchung der japanischen Kaiseki- Küche

In: Rustemeyer (Hg.): Wittener Kulturwissenschaftliche Studien, Band 11 (Würzburg 2016).

[Einfachheit_Einleitung_pdf]

Ausgezeichnet mit:

Summa cum laude
Promotionspreis der Wittener Universitätsgesellschaft 2015
Forschungspreis der Bio-Lebensmittelwirtschaft 2016 (Kultur-Preis)

Stimmen zum Buch:

Im Buch „entsteht ein Wissensnetzwerk um Fragen der Kultur, der Praxen der Kultivierung und der Kulturvermittlung im Kulturvergleich, das Seinesgleichen sucht. […] Herausragend und erwähnenswert ist […] die Vielfalt der feinen Unterschiede, die Malte Härtig zur Sprache bringt. Diese helfen nicht nur den kulturreflexiv an den Gegenständen der Dissertation interessierten Lesern akademischen Ursprungs […], sondern sind gleichermaßen nützlich für Köche, Lebensmittelhandwerker und Bauern, also von Bedeutung für alle in der Erzeugung, Verarbeitung und gastronomischen kulinarischen Vermittlung Tätigen.“
Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Vorstand der Schweisfurth-Stiftung

„Wer tiefer schürfen (und schlürfen) will, kann seit knapp zwei Jahren zu einem beeindruckenden Werk greifen: ‚Einfachheit: eine kulturphilosophische Untersuchung der japanischen Kaiseki-Küche‘.“
Thomas Platt im Tagesspiegel vom 17.03.2018

„Härtig hat […] eine kulturphilosophische Studie vorgelegt, die eines Tages sicher zum Kanon einer kulinarischen Kulturwissenschaft gehören wird. Durch seine dichten und klugen Beschreibungen kann der Leser ihm auf seinen Wegen zu den Auberginenbauern Kyotos ebenso folgen wie in das Nachdenken über die Haltung in der japanischen Kaiseki-Küche. Absolut lesenswert“
Leon Joskowitz, Philosoph und Gastronom, auf Le monde culinaire

„Diese Einfachheit sichtbar und damit für die europäische Kultur und Küche anschlussfähig gemacht zu haben, ist das nicht zu gering zu schätzende Verdienst der hier vorliegenden Dissertation. Der Einfluss der japanischen Hochküche auf die europäische Spitzengastronomie ist schon jetzt […] spürbar. Dieses Buch bietet die Möglichkeit kulinarische Einfachheit kulturell umfassender und damit neu zu denken.“
Dr. Nikolai Wojtko, Gastrosoph und Autor, auf tartuffel.de